Trinkwasserfilter

 

Das beste Trinkwasser bekommt man wenn man ein Trinkwasserfilter nutzt die der Kalk nicht entfernt. Kalk ist ein der wichtigste Bausteine für das menschliche Körper. Obwohl Leitungswasser hierzulande kostengünstig aus dem Hahn fliesst und als das am besten kontrollierte Lebensmittel überhaupt gilt, haben sich die Flaschenwässer zu einem Lifestyle-Produkt hinauf gesprudelt, vielleicht hilft ein Trinkwasserfilter etwas. Lag der Verbrauch 1950 noch bei 4 l pro Kopf, so sind es aktuell 130 l Mineralwasser pro Jahr. Das Geschäft boomt! Ein Trinkverhalten, das sich auf die persönliche Ökobilanz negativ auswirkt. Nach einer Schweizer Studie ist der Genuss von Leitungswasser ungefähr 1000 Mal umweltfreundlicher als der von Flaschenwasser – schuld daran sind vor allem die langen Transportwege. Hinzu kommt der Verpackungsmüll.

Wasserfilter versus Mineralwasser

Auch schmecken Mineralwässer nicht unbedingt besser als Leitungswässer, wie die Stiftung Warentest 2005 aufgezeigt hat.

Als Verbraucher wünscht man sich ein klares, geruchloses und neutral schmeckendes Wasser. Dieses wird von den Wasserversorgern in der Regel auch am Ausgang des Wasserwerks bereitgestellt. Auf dem Transportwege kann das Wasser aber an Qualität verlieren. Nicht nur eine gelegentliche Chlorierung vermindert den Genuss, auch der Fluss durch – mittlerweile – überdimensionierte Rohre hinterlässt seine Spuren, wie man in vielen Hauseingangsfiltern sehen kann. Gravierender noch ist der Einfluß der hauseigenen Installationswerkstoffe auf die Trinkwasserqualität. Gerade im Altbestand nähert man sich den Grenzwerten von Kupfer und Eisen oft bedenklich, besonders wenn im Hause wenig Wasser verbraucht wird. Rostiges Wasser nach Stagnation oder grün eingefärbte Kalkbeläge in Wasserkochern zeigen dies nur allzu oft.

Trinkwasser, das Unterschied

Hier können dezentral im Kaltwasser eingesetzte Carbonblockfilter die Probleme lösen. Aktivkohlen binden adsorptiv (physikalisch) viele Schadstoffe und Geruchsstoffe im Wasser. Neben Schwermetallen wie Eisen, Kupfer, Blei, Uran werden Chlor, Pestizide und ggf. auch Medikamentenrückstände aus dem Wasser entfernt bzw. in ihrer Konzentration stark erniedrigt. Parallel dazu findet eine mechanische Feinfiltration mit „Maschenweiten“ von weniger als 10 µm statt. Klares Wasser im Direktfluss wird erhalten. Im Gegensatz zu geschütteten Kohlefiltern haben wir es bei den Blockfiltern mit einem starren Kohlegerüst zu tun, welches im Laufe der Nutzungsdauer seine Poren verschließt und so einen notwendigen Austausch dem Verbraucher anzeigt. Bevor ein möglicher Biofilm durchwachsen kann, erhält der Konsument kein Wasser mehr. Wie bei einem Wechselfilter üblich, ist auch hier die Filterkerze nach sechs Monaten zu wechseln. Da deutsches Trinkwasser – wie die Wasserversorger bestätigen – keine gefährlichen Keime enthält, können sich diese folglich nicht auf dem Filter vermehren und letztlich auch nicht zurück ins städtische Netz gesaugt werden. Carbonblockfilter amortisieren sich rasch, denn für 1000 l Flaschenwasser sind schnell 300 Euro zu bezahlen, während im Schnitt 1000 l – ausgewogen mineralisiertes, in der Regel natriumarmes – Leitungswasser weniger als 5 Euro kosten.

Mehr Informationen: http://www.nocalc.de/trinkwasserfilter