Trinkwasserfilter

 

Wie für eigentlich alles in die europäische Union gibt es auch für Trinkwasserfilter Anforderungen. Deshalb muss man sich erste erkundigen für man ein Trinkwasserfilter für besseres Wasser anschafft. Der Raum muss zum Beispiel bei der Erstellung des Hausanschlusses für ein Trinkwasserfilter abschließbar sein und sollte verputzt sein. Der Raum und die im Raum befindlichen Teile des Trinkwasserfilter Hausanschlusses müssen für autorisiertes Personal der Wasserversorger leicht zugänglich sein und darf nicht der Gefahr einer mechanischen Beschädigung ausgesetzt werden. Die Kosten für Änderungen des Trinkwasserfilter Hausanschlusses, die aufgrund von Beeinträchtigungen der Zugänglichkeit (z. B. Boden- oder Wandverkleidungen) verursacht werden, sind vom Anschlussnehmer zu erstatten. Vor den Anschluss- und Betriebseinrichtungen ist eine Bedienungs- und Arbeitsfläche mit einer Tiefe von mindestens 1,20 m und einer Höhe von 2,00 m vorzusehen. Auf Wunsch des Anschlussnehmers oder in technisch begründeten Ausnahmefällen (z. B. Gebäudeeinführung nicht möglich) kann der Anschlussnehmer einen ggf. isolierten und beheizten Außenschrank installieren. In diesem Schrank können neben dem Trinkwasserfilter Hausanschluss und dem Wasserzähler auch die anderen Hausanschlüsse für Gas und Elektrizität und ggf. Telekommunikation installiert werden (Ausnahme bei Anschlüssen an das Gas-Hochdrucknetz). Die Größe und der Standort des Außenschranks müssen mit den Beauftragten der Wasserversorger abgestimmt werden. 

Trinkwasserfilter zusammen mit anderen Anschlüssen

Erfolgt die Errichtung des Trinkwasserfilter Hausanschlusses gemeinsam mit dem Trinkwasser-, Elektrizitäts- und Telekommunikationsanschluss, so erfolgt die Gebäudeeinführung in der Regel mittels einer DVGW-zertifizierten Mehrspartenhauseinführung.

Die Einbauanleitungen für Mehrspartenhauseinführungen für unterkellerte bzw. nicht-unterkellerte Gebäude sind zu beachten. Das Rohbauteil der Mehrspartenhauseinführung steht im Eigentum des Hauseigentümers und ist mit dem Einbau Bestandteil des Gebäudes. Die Unterhaltspflicht liegt beim Hauseigentümer. Erfolgt die Errichtung des Wasser-Netzanschlusses über eine Einzelleitung in das Gebäude, so kann durch die Wasserversorger ein Futterrohr beigestellt werden. Dieses steht im Eigentum des Hauseigentümers und ist mit dem Einbau Bestandteil des Gebäudes. Die Unterhaltspflicht liegt beim Hauseigentümer.

Trinkwasserfilter ohne Keller

Bei einem nicht unterkellerten Gebäude, bei dem kein Schutzrohrsystem der Energie- und Wasserversorgung Rheine GmbH eingebaut wurde, wird eine Aussparung in der Sohlplatte mit den Maßen 1 m Breite x 1,2 m Länge benötigt, das Erdreich ist auf 1 m Tiefe auszuheben. Die Aussparung muss bündig mit der vorgesehenen Installationswand abschließen und frei von jeglichen anderen Leitungen sein. Falls die Fundamente tiefer als 1 m gründen, muss im Bereich des Anschlussschachtes eine Aussparung von mindestens 0,2 m Höhe x 1 m Breite vorhanden sein. Aber wenn dies alles klappt, können Sie ein Trinkwasserfilter für besseres Wasser anschaffen.

Mehr Informationen: http://www.nocalc.de/trinkwasserfilter